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Dienstag, 22. Januar                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann

Georg Brinkmann 1 - Foto von Meike Lindeck





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Sonntag, 27.1.                                                             18:00

                            Wann singt ein Jude?

      musikalische Lesung über Sprache und Musik im Judentum

                        von und mit Georg Brinkmann

Sprache und Musik liegen in der jiddischen Kultur nah, ja untrennbar zusammen. Das Volk des Buches ist auch ein Volk des Klanges, des Gesanges und des Tanzens. Wer so ausdauernd nach den ersten und den letzten Dingen fragt, kommt am nicht Sagbaren nicht vorbei. 

Ob Sprache, ob Klezmermusik, jiddische Lieder und Tanz, ob kantorales Gebet oder jiddischer Witz – durch alle Medien hindurch pulst ein starker Ausdruckswillen, der diese Kultur so rätselhaft und anziehend macht.

Die Musikalität der Sprache, das Sprechende der Musik: dieser Verflochtenheit widmet der bekannte Bonner Klezmermusiker Georg Brinkmann sein Programm.

Große Autoren wie Itzik Manger, Avrom Sutzkever, Manes Sperber und Friedrich Torberg werden zum Zeugen genommen – und natürlich viel Musik: kantoraler Gesang, Klezmerklänge, jiddische Lieder und Nigunim, bei denen die Zuhörer auch aktiv die Beredtheit der Musik erfahren, die Fülle der jiddischen Kultur – und ihren Witz!

Georg Brinkmann - Konzeption, Lesung, Klarinette, Akkordeon, Gesang 


Veranstaltung des Kunstforum Eifel-Gemünd 

zum Holocaust-Gedenktag

Dreiborner Str. 22

53937 Schleiden-Gemünd

www.kunstforumeifel-gemuend.de

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Sonntag, 27. Januar                                               20:00                                      

                                      Das Odessa-Projekt

         Eine musikalische Reise durch Osteuropa mit Klezmer-Musik, jiddischen    

                                        Liedern und Roma-Liedern

Konzert zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des 

                                        Nationalsozialismus

a trip to the balkans & beyond mit balkangroove und klezmerswing. Die fünf Musiker vereint die Liebe zur Musik Osteuropas. Im Programm des Odessa-Projekts reihen sich Klänge vom Balkan und aus Griechenland an Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland. Der Wechsel von Balkantänzen und Klezmer, jiddischen und Romaliedern belebt das vielseitige Programm der Band. Mit mehrstimmigem Gesang, mit Saxofon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das Odessa-Projekt eine vielfältige Klangbreite. Die Band nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise quer durch Osteuropa, weiter zum jiddischen Theater am Broadway und zurück nach Odessa, dem Schmelztiegel der Kulturen. Beim Konzert anläßlich des Holocaust-Gedenktages wird die Klezmermusik und werden jiddische Lieder einen größeren Raum im Repertoire der Band einnehmen, als sonst. Besonders thematisiert wird die jüdische Emigration aus Osteuropa nach Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Stefanie Hölzle - Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang

Sabine Schmelzer – Beversdorff - Saxofon, Gesang

Daniel Marsch - Geige, Akkordeon, Gesang

Joachim Heinemann - Kontrabass

Susanne Heinemann - Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang

www.odessa-projekt.de

 


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

_____________________________________________________ Freitag, 1. Februar                                    19:00

Folk-Club Bonn präsentiert:

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Vereinshaus des Bonner Tennis - und Hockey-Vereins

Christian-Miesen-Str. 1

53129 Bonn

www.folk-club-bonn.de

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Samstag, 9. Februar                                     19:00

                                     Ensemble AGA+

                                    Klezmer – Jazz  – Folk

Klezmer – Jazz – Tango – Folk? Das Ensemble AGA+ gründete sich 2013, um genau diese Stilrichtungen klanglich zu erforschen und zu kombinieren. Mit Akkordeon, Flöte, Geige und Kontrabass stehen die Musikerinnen zwischen den üblichen Instrumentierungen und versuchen, genau dies für die eigenen Vorstellungen, Mischungen und Ideen zu nutzen. Tanzrhythmen mischen sich mit lyrischen Melodien, Improvisationen und Gesang, die Musik führt vom Balkan über Ungarn und Russland in die USA und bis nach Argentinien.

 

Gabriella Acsai – Flöte, Vocals

Anja Städtler – Violine, Vocals

Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon, Vocals

Frederic Schönbach - Kontrabass

www.agaplus.de


Restaurant Deuschlandreise

Paul-Kemp-Str. 9, 53173 Bonn

www.deutschlandreise-bonn.de

_____________________________________________________ Freitag, 15. Februar                              19:00 - 22:00

       14. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Tanz PR - Foto - Meike Lindeck

„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.


                         

Musik:                                                                   

Tangoyim & friends:                              

Stefanie Hölzle - Fidl                                        

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn

www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Dienstag, 19. Februar                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Sonntag, 10. März                          

                           The Klezmer tunes

Klezmer tunes quartet


The Klezmer Tunes ist ein modernes Klezmer Ensemble aus Köln. Die Gruppe besteht aus professionellen Musikern und agiert in vier verschiedenen Besetzungen. Von einer fast kammermusikalischen Trio Besetzung bis zur Klezmer Band. Ob ein Konzert, Empfang, musikalische Umrahmung einer Veranstaltung, Fest, oder die Hochzeit – das Repertoire und die Besetzung sind sehr flexibel und können abgestimmt und angepasst werden.

„Die Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre ganz spezielle Weise verarbeiten. Das einzigartige Klangbild des Ensembles ist durch so unterschiedliche Einflüsse wie Jazz, Funk, Gypsy, Bossa Nova und Rock’n’Roll geprägt.“

„Das Ensemble um den ehemaligen Eislauf-Profi Dimitri Schenker verlässt seine klassische Linie und macht sich aus den großen Konzerthäusern auf zu einer spielfreudigen Reise über die Kontinente. Für den Zuhörer eine spannende Geschichte über Klezmer-Verwandlungen und Verwandtschaften. Von leichtfüßigen Säbeltänzen über Csárdás und finnischer Polka führt der Spurenlauf zum Jazz über Filmmusiken bis hin zu Mackie Messer.

                        

Dimitri Schenker - Klarinette

Igor Mazritsky - Geige

Mike Raus - Gitarre

Vadim Baev - Akkordeon 

www.klezmer-tunes.de


Trinitatiskirche

Brahmsstr. 14

53121 Bonn    

www.trinitatiskirche-bonn.de

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Donnerstag, 14. März                               20 Uhr

„Alte Musik zwischen West und Ost“ präsentiert in Kooperation mit den Bonner Klezmertagen:          

Sephardische Musik mit dem Duo Fides

Duo Fides Copyright Rebecca ter Braak

Das Duo Fides nimmt die frühe Musik der Sephardim - der spanischen Juden - zum Ausgang und beleuchtet die jüdischen und maurischen Musiktraditionen, die vor Vertreibung der Sephardim auf der iberischen Halbinsel bis zum Ende des 15. Jhdts. bestanden. Mittelalterliche sephardische Lieder treffen auf Musik des 19. Jhdts. und traditionellen Klezmer und eröffnen einen Rundblick auf die Welt der Sephardim und ihren Einfluss auf die heutige Musikwelt. Fides ist das (Saiten-)Spiel von Violine (Anna Neubert) und Gitarre (Leonhard Spies). Neugierig und erfindungsreich widmet sich das Duo unterschiedlichster Musik, die es für seine Besetzung adaptiert. Wichtige musikalische Impulse erhielt Fides vom Cuarteto Casals, von Roberto Aussel und Barnabas Kelemen.  Beide Musiker schlossen ihre künstlerische Ausbildung mit dem Master an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ab und sind zudem Mitglieder der Klezmerband Tovte.


Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de

 

Versöhnungskirche

Siegfried-Leopold-Str. 74

53225 Bonn    

www.evangelisch-beuel.de

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Fürth Intermezzo


                                            www.klezmer-festival.de

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Dienstag, 19. März                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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28.3. - 14.4.              

                   Jüdische KulturTage Rhein-Ruhr                           

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logo Klezmertage 2

     5. Bonner Klezmertage

               28.-31.3.2019

im Rahmen der Jüdischen KulturTage RheinRuhr                                      

Jüdische Kulturtage Logo

                              www.juedische-kulturtage.de

                         

                         in der Bonner Brotfabrik

logo Brotfabrik

                                   www.brotfabrik-theater.de


mit: 

Zilien Biret (CAN), Georg Brinkmann (D), Günter A. Buchwald & Helmut Eisel (D), Peter Dahm & friends (D), Duo Fides (D), Gidon Horowitz (D), ichka (CAN), Lea Rauhut-Brungs (D),  Sim Shalom - Chor der jüdischen Gemeinde Bonn (D), Trezmorim (D), Noemi Waysfeld (FRA)

                                     www.bonner-klezmertage.de


                                    Programm:

Donnerstag 28.3.     

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn        

                                        

19:30

"Das alte Gesetz"

Eine Einführung von Leah Rauhut-Brungs (Bonn)


 Die Bonnerin Leah Rauhut-Brungs ist nicht nur eine namhafte Publizistin, sondern hat sich auch als Mitbegründerin des Vereins für jüdische Geschichte des Rheinlande sowie dem Kleinen Jüdischen Lehrhaus um die Erhaltung des Wissens der Bonner Jüdischen Stadtgeschichte verdient gemacht. Mehrere Veröffentlichungen dazu und ihrer legendären Stadtführungen durch das jüdische Bonn sind nicht nur von einem immensem Wissen geprägt, sondern auch durch ihren feinsinnig-trockenen Humor.

Zum Beginn der Bonner Klezmertage wird sie uns eine Einführung in eines wichtigsten Werke der Stummfilmkunst mit jüdischer Thematik geben.

 

20:00

„Das alte Gesetz“

Stummfilm von André Ewald Dupont 

aus dem Jahr 1923

- Premiere der neu restaurierten Fassung - 

Livemusik: Günter A. Buchwald und Helmut Eisel

in Kooperation mit dem Förderverein Filmkultur e.V.

Ein legendärer Stummfilm um die Konflikte zwischen Tradition und Aufbruch im Judentum; anhand eines berührenden Vater-Sohn-Konfliktes, aber auch durch den zwischen städtischem und dörflichem Shtetl-Leben wird eindringlich deutlich, wie konfliktreich „Zuhause Sein“ in neuen Umgebungen für das Judentum sein konnte.

Günter A. Buchwald ist Pianist, Violinist, Violist, Dirigent und Komponist. Der international begehrte Stummfilmbegleiter ist einer der führenden Meister seines Faches und wird als Mitbegründer der Stummfilmreniassance geschätzt. Ob solo oder im Ensemble hat er seit 1978 in mehr als 2900 Filmkonzerten mehr als 2600 verschiedene Stummfilme begleitet. 

Er ist regelmäßig zu internationalen Stummfilmfestivals eingeladen, so ist er auch Stammgast der Bonner Stummfilmtagen im Bonner Sommerkino.

 

Für „Das alte Gesetz" hat er eine neue Fassung komponiert, die er zusammen mit dem bekannten Klezmermusiker Helmut Eisel spielen wird.

www.stummfilmmusiker.de


Das Leben des gelernten Mathematiker, Unternehmensberaters und Softwareentwicklers Helmut Eisel änderte sich durch die Begegnung mit Giora Feidman. Lange Jahre war er sein Assistent und kam mit der spirituellen Bedeutung der Klezmermusik in Berührung. Seither ist er als Klarinettist, Komponist und Lehrer im Bereich der Klezmermusik aktiv, gründete viele Ensemble, spielte unzählige CDs ein und ist als Theatermusiker und -komponist ebenso zu sehen und zu hören wie auf internationalen Festivals.  

Helmut Eisel hat eine besondere Schwäche für Crossover-Projekte, in denen er Klezmermusik mit anderen Stilen wie Klassik, Jazz, Gypsy, Pop verbindet. Dabei bleibt seine eigenwillige Spielweise immer unverkennbar.

www.helmut-eisel.de

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Freitag 29.3.   

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn        

                                                  

19:15

Eröffnung der 5. Bonner Klezmertage

mit Oberbürgermeister Ashok Shridaran (angefragt)

Dr. Margaret Traub, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Bonn (angefragt) 

Bonner Bürgerstiftung (angefragt)

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (angefragt)


musikalische Umrahmung:

Sim Shalom, Chor der jüdischen Gemeinde Bonn unter der Leitung von Irina Müller

 Wie bei jedem der Bonner Klezmertage wird die Eröffnung umrahmt von jiddischen und israelischen Liedern aus den beseelten Kehlen der Mitglieder von Sim Shalom, dem Chor der jüdischen Gemeinde.

 

20:00 

Eröffnungskonzert:

                                „ichka“ (CAN)

Als die Juden Polens, der Ukraine, Rumäniens und Moldawiens in den 20er Jahren ihre Heimat für ein besseres Leben in der „neuen Welt“ verließen, brachten sie ihre Geigen, Klarinetten und Akkordions mit sich. Nach ihrer Ankunft wurde ihr Musik von Jazz und anderen amerikanischen Stilen beeinflusst. Diese Entwicklung interessiert die jungen Musiker von „ichka“. So reflektiert ihr erstes Album „Podorozh“ (ukrainisch: „Reise“) die musikalische Reise der Klezmermusik von der „alten Welt“, ihre Entwicklung in der neuen Welt bis hin zu neuen Kompositionen. Die äußerst erfolgreiche Band wird auf internationalen Festivals herumgereicht, darunter KlezKanada, Ashkenaz Festival, Boston Jewish Music Fesival, Yiddish Summer Weimar - und jetzt die Bonner Klezmertage.

Zilien Biret, Klarinette 

Isaac Beaudet,  Geige

Thierry Arsenault, Percussion

Eli Camilo, Posaune

Yoni Kaston, Akkordion

www.ichkaklezmer.com

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Samstag 30.3.

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn        


14:00 - 17:30

Workshop Klezmermusik für Melodieinstrumente

mit Zilien Biret (CAN)



Viele Klezmermusiker fragen sich, wie man ein Stück nicht nur spielen, sondern auch so interpretieren kann, dass es sich „ ach Klezmer anhört“. In diesem Workshop für erfahrene Spieler von Melodieinstrumten will Meisterklarinettist Zilien Biret aus Montreal vor allem an diesen Fragen arbeiten. 

* wie spiele ich den typischen Klezmersound?

* wie erkenne und spiele ich die verschiedenen Klezmergenres, Khusidl, Freylekhs, Bulgar, Sirba, Hora und Zhok?

* wie spiele ich eine Doina?

* wie phrasiere und interpretiere ich ein Stück? (hierzu bitte ein Stück mitbringen)


Teilnahmegebühr: 20,-

Für weitere Infos, Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an:

georgbrinkmann@web.de



Lange Nacht der Klezmermusik

19:30  

Trezmorim (Köln)

„Shik mir a shtral“

 Jiddische Lieder und instrumentale Klezmerstücke, mal melancholisch, mal temperamentvoll und virtuos, stellt das Kölner Ensemble Trezmorim ins Zentrum seines Programms. Einige Lieder stammen aus den Revuen des jiddischen Theaters in Osteuropa und Amerika. Andere entstanden im Ghetto, während der schlimmsten Zeit der Judenverfolgung. Zum instrumentalen Repertoire zählen traditionelle Hochzeitstänze im Stil der berühmten amerikanischen Klarinettisten Dave Tarras und Naftule Brandwein, aber auch neuere Melodien, etwa aus dem Repertoire von Giora Feidmann.

 

Eva Kreft, Gesang

Carola Jeschke, Klarinette, Bassklarinette

Katharina Ait Haddi, Geige

Jürgen Ostmann, Akkordeon

Michael Meier-Etienne, Kontrabass

www.trezmorim.de

 

20:00 

Dahm/Saposchnikow/Breitkreuz

Klezmer..Jazz..Balkan..

Das von Peter Dahm für das  Klezmer-Festival Bonn initiierte Trio freut sich auf die Premiere in der Bonner Brotfabrik!


Peter Dahm, Michael Saposchnikow und Falk Breitkreuz spielen neue Arrangements von Klezmer-Klassikern und eigenen Kompositionen im Stil der osteuropäischen Musik. Dabei treffen die authentische Spielweise des Akkordeonisten auf die Jazzvirtuosität der Bassklarinette und die von der Weltmusik geprägte Spielweise des Saxofons. Das Repertoire reicht von beseelten Melodien bis zu energetischen Tanzstücken. 


Peter Dahm, Saxophon 

Michael Saposchnikow, Akkordeon

Falk Breitkreuz, Bassklarinette 

www.peter-dahm.de



ca. 22:00 

Tanzball mit „ichka“

Tanzanleitung: Georg Brinkmann (Bonn) 

 Die kanadische Band versteht sich nicht nur auf authentisches historisches Spiel aus der Zeit des amerikanischen Klezmer, auch und vor allem versteht sie es, diese Musik in all ihrer mitreißenden Tanzbarkeit zu spielen. „ichka“ ist wie geschaffen für den traditionellen wie legendären Tanzball der Bonner Klezmertage. Mit Anleitung von Tanzmeister Georg Brinkmann darf gefeiert werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Sonntag 31.3.

Brotfabrik

Kreuzstr. 16, 53225 Bonn        


14:00 (-15:30)

Parnosse un Rachmones

Wochendige Mentschen in Freud un in Leid

Vortrag über das jiddische Leben in Osteuropa von Leah Rauhut-Brungs (Bonn)

Die Welt der Ostjuden ist für immer entschwunden, es war ein Leben in bitterer Armut, Elend, oftmals Hoffnungslosigkeit, voller menschlicher Wärme und der guten Gewissheit der immer wiederkehrenden jüdischen Feiertage. Das Stetl Heimat für die verschiedensten Typen wie dem Schammes, dem Rebbe, dem Schnorrer, dem Luftmenschen, dem Schadchen, der Marschelik, der Schochet und so weiter und so weiter, denn jeder hatte seinen Platz in der Gemeinschaft. Man vertraute auf Parnosse und Rachmones, Gesundheit und Auskommen.

Spazieren wir durchs Stetl, besuchen wir den Marktplatz, die Schul, den Cheder,  begegnen wir den wochendigen Mentschen, den Alltagsmenschen, hören wir ihre Geschichten vom Leben, von den Feiertagen, vom Zores und der Liebe.

 

Die Bonnerin Leah Rauhut-Brungs ist nicht nur eine namhafte Publizistin, sondern hat sich auch als Mitbegründerin des Vereins für jüdische Geschichte des Rheinlande sowie dem Kleinen Jüdischen Lehrhaus um die Erhaltung des Wissens der Bonner Jüdischen Stadtgeschichte verdient gemacht. Mehrere Veröffentlichungen dazu und ihrer legendären Stadtführungen durch das jüdische Bonn sind nicht nur von einem immensem Wissen geprägt, sondern auch durch ihren feinsinnig-trockenen Humor.


16:30 

Niggunim we Sippurim

Melodien und Geschichten der Chassidim

mit Gidon Horowitz (Freiburg) und Georg Brinkmann (Bonn)

 

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert breitete sich die chassidische Bewegung innerhalb der jüdischen Gemeinden Osteuro­pas wie ein Lauffeuer aus. Sie entzündete die Herzen der Men­schen und gab ihrem oft armseligen, geplagten und bedrohten Dasein Hoffnung und neuen Sinn. In unzähligen Geschichten wird vom Leben und Wirken der Chassidim und ih­rer Rabbis, der Zaddikim berichtet. 

Neben den Geschichten war es der innige Gesang, der Nigun, der die Herzen und die Tore des Himmels öffnen konnte. An diesem Nachmittag erklingen einige Nigunim und dazu passende Geschichten, die zu einer Begegnung mit der Welt der Chassidim führen.

Auch diesmal wollen wir bei den Bonner Klezmertagen mit chassidischen Geschichten und gemeinsamen Nigunsingen das Herz des Ostjudentums spürbar machen. Erstmalig machen wir dabei eine gemeinsame Veranstaltung.


 Gidon Horowitz ist einer der bekanntesten Märchenerzähler im deutschen Sprachraum. Seit 1983 erzählt er an ganz verschiedenen Orten für Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche, Erwach­sene, Familien, ältere Menschen... Er ist gern und oft gesehener Gast auf Erzählfestivals in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Kanada.

Mit seinem einfachen und gelassenen Auftreten lässt er den ZuhörerInnen viel Raum für die eigenen inneren Bilder zu den Geschichten. Und zwischendurch überrascht er sein Publikum immer wieder mit feinem Humor und amüsanten Pointen.

www.märchenschatz.de

 

Georg Brinkmann hat sich durch vielfältige Projekte einen  Ruf als stilistisch wandlungsfähiger Musiker erarbeitet. Die Musik der Ostjuden wurde schließlich sein Spezialgebiet; neben der Klezmerklarinette ist er auch als Sänger und Tanzanleiter in der Klezmerszene bekannt und blickt auf eine lange internationale Konzert- und Workshoptätigkeit zurück. Zudem begleitet er seit vielen Jahren Geschichtenerzählerinnen improvisierend auf der Klarinette.

Georg Brinkmann ist künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage und Gründer der Bonner Initiative klezmerbonn.

www.georgbrinkmann.de

 

 

20:00 

Noëmi Waysfeld & „Blik“ (FRA)

 Noëmi Waysfeld aus Paris ist Sängerin, Poetin und Entdeckerin.  Von klein auf mit Klassik, Jazz und jüdischer Tradition vertraut, mit dem Cello und dem Gesang großgeworden und als Schauspielerin ausgebildet, machte sie die die Musik 2008 zum Dreh- und Angelpunkt ihres Schaffens macht. Mit dem Quartett „Blik“ beginnt sie ihre Reise in die Vergangenheit. Die Suche

nach unentdeckten Facetten der traditionellen jüdischen Musik bringt sie zurück zu ihren eigenen jiddischen und russischen Wurzeln und zu deren Sprachen. Ihr Album "Alfama" ist die erste Übertragung des Fados, des portugiesischen Blues, ins Jiddische. Für Waysfeld teilen diese beiden Musikstile dieselbe Sehnsucht, Melancholie und innere Zerrissenheit. Emotionen spielen das dominierende Element, aber stets mit einer mitfühlenden und fesselnden Leichtigkeit.  Wasyfeld’s sanfter Alt ist die perfekte Besetzung für dieses Gefühlskino.

Das Quartett „Blik“ begleitet kongenial und zeigt dabei ein facettenreiches Spektrum an Musikstilen. Von der  Musette, über italienische Folklore bis zu Roma-Traditionen, arabischen Klängen und immer wieder dem Jazz „wetteifern die Musiker wagemutig in diesen Liedern, die zum Tanzen und Weinen bringen, Lieder, die geformt sind von der Seele des Sklaven, vom Jazz, von der mediterranen Sphäre und der jiddisch-russischen Folklore.“ 

 

Noëmi Waysfeld, Gesang

„Blik“:

Thierry Bretonnet, Akkordeon

Florent Labodiniere, Gitarre/Oud

Antoine Rozenbaum, Bass


 www.noemiwaysfeld-blik.com


 


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de


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Freitag, 29. März                                       19:30

                            „Warum bist Du hier?“ 

    Deborah Feldman im Gespräch mit Linda Rachel Sabiers

Deborah Feldman plädiert für einen neuen, zeitgemäßen Umgang mit dem Holocaust. Die Autorin spricht mit der in Köln aufgewachsenen Journalistin Linda Rachel Sabiers über jüdisches Leben im heutigen Deutschland: Über die Möglichkeit befreiender Erfahrungen in Berlin und Tel Aviv, über Hierbleiben angesichts eines wiedererstarkenden Antisemitismus und über den Wunsch, unter die nie endende Thematisierung ihres Jüdischseins einen Schlussstrich zu ziehen.

Deborah Feldman, geb. 1986 in New York, wuchs in einer ultra-orthodoxen chassidischen Gemeinde in den USA auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch. Sie studierte Literatur, ihre autobiografische Erzählung „Unorthodox“ erreichte ein Millionenpublikum und wurde New-York-Times- und Spiegel-Bestseller. Die Autorin lebt mit ihrem Sohn in Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.


Literaturhaus/Haus der Bildung

Mühlheimer Platz 1

53111 Bonn

www.literaturhaus-bonn.de

______________________________________________________Sonntag, 7. April                                        18:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew,  Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russichen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)

www.kolcole.de


Alt St. Ulrich

Ulrichs. 110, 50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

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Samstag, 13. April                                           19:00

                               Klezmers Techter

                             „Der Pojaz tanzt

Der Pojaz, - so der Titel eines Buches des Österreichers Karl-Emil Franzos (1848-1904) – beschreibt den Lebensweg eines jüdischen galizischen Jungen. Aufgrund seiner außerordentlichen Fähigkeit, Menschen nachzuahmen und Geschichten zu erzählen, nennt man ihn den „Pojaz“, das jiddische Wort für „Bajazzo“.

In ihrem neuen Programm „Der Pojaz tanzt“ spannen die drei Musikerinnen von Klezmers Techter einen breiten musikalischen Bogen von traditionellen Liedern und Tänzen bis hin zu Kompositionen, die aus ihrer eigenen Feder stammen, u. a. eine musikalische Hommage zur Geschichte des „Pojaz“ oder den „Tango Romanesc“, der nach einer Rumänienreise entstanden ist. 

Das Reizvolle ist, dass sich KLEZMERS TECHTER dabei sehr unterschiedlicher Stilelemente bedienen: Mal sind Einflüsse des Jazz oder des Tango hörbar, an anderer Stelle aus der Neuen Musik oder des Impressionismus. Das geschieht ganz bewusst, nie zufällig, und so hat der Zuschauer den Eindruck, dass jedes Stück eine ganz eigene Geschichte erzählt, mal geprägt von unendlicher Traurigkeit, dann voll von überschwänglicher Freude. KLEZMERS TECHTER bilden ein Trio, das sich mit seinem Ideenreichtum immer wieder neu inspiriert. Weitere 


Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Sonntag 14. April                                          20:00

                                              Tovte

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Cafe Goldmund

Glasstr. 2

50823 Köln     

www.goldmundkoeln.de

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Dienstag, 9. April                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Samstag, 13. April                                           19:00

                               Klezmers Techter

                             „Der Pojaz tanzt

Der Pojaz, - so der Titel eines Buches des Österreichers Karl-Emil Franzos (1848-1904) – beschreibt den Lebensweg eines jüdischen galizischen Jungen. Aufgrund seiner außerordentlichen Fähigkeit, Menschen nachzuahmen und Geschichten zu erzählen, nennt man ihn den „Pojaz“, das jiddische Wort für „Bajazzo“.

In ihrem neuen Programm „Der Pojaz tanzt“ spannen die drei Musikerinnen von Klezmers Techter einen breiten musikalischen Bogen von traditionellen Liedern und Tänzen bis hin zu Kompositionen, die aus ihrer eigenen Feder stammen, u. a. eine musikalische Hommage zur Geschichte des „Pojaz“ oder den „Tango Romanesc“, der nach einer Rumänienreise entstanden ist. 

klezmers techter

Das Reizvolle ist, dass sich KLEZMERS TECHTER dabei sehr unterschiedlicher Stilelemente bedienen: Mal sind Einflüsse des Jazz oder des Tango hörbar, an anderer Stelle aus der Neuen Musik oder des Impressionismus. Das geschieht ganz bewusst, nie zufällig, und so hat der Zuschauer den Eindruck, dass jedes Stück eine ganz eigene Geschichte erzählt, mal geprägt von unendlicher Traurigkeit, dann voll von überschwänglicher Freude. KLEZMERS TECHTER bilden ein Trio, das sich mit seinem Ideenreichtum immer wieder neu inspiriert. Weitere 


Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Dienstag, 14. Mai                                   20:00

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Freitag, 24. Mai                              19:00 - 22:00

       15. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Tanz PR - Foto - Meike Lindeck

„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.


                         

Musik: Musik:                                                                   

Tangoyim & friends:                              

Stefanie Hölzle - Fidl                                        

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn

www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Dienstag, 4. Juni                                           20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet seit 2017 einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Mit Georg Brinkmann





www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Samstag, 6. Juli                                       19:00 

                                Duo Adafina

duo-adafina-242111


ADAFINA, das ist eine Duo, das sich nach dem traditionellen Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden benannt hat. Akkordeon, Hackbrett, Marimba, Flöten, und Percussion sind die Zutaten; gewürzt wird mit fröhlichem Klezmer, leichtfüßigem Tango, erhabenen Barockmelodien und beschwingten afroamerikanischen Rhythmen. Und so erhält man ADAFINA, einen musikalischen Eintopf mit Geschmackexplosionsgarantie! 


Almut Schwab - Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Jan Köhler - Marimbaphon, Percussion

www.eventpeppers.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

_____________________________________________________ Freitag, 9. August                                       in Planung

                                     Sing your soul

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Freitag, 23. August bis Montag, 9. September  

AUSSTELLUNG „JÜDISCHE LEBENSWELTEN IN DEUTSCHLAND HEUTE“ 

Eröffnung: 23. August 2019, 16:00 

Die Ausstellung beleuchtet Fragen zu jüdischem Leben und Judentum in Deutschland. Sie zeigt anhand von Portraittafeln und Kurzfilmen, die per APP aufgerufen werden können, die Bandbreite jüdischer Biografien im 21. Jahrhundert im Kontext einer fast 2000-jährigen Geschichte. Vermittelt werden soll u.a., dass sich die deutsch-jüdische Geschichte nicht auf den Holocaust beschränkt und jüdische Menschen die deutsche Gesellschaft bis heute prägen.

Unter anderem für die Sekundarstufe II konzipiert, empfiehlt sich die Ausstellung besonders für den Besuch von Schulklassen.

Foto: Ausstellung "Jüdisches Leben in Deutschland heute" in der Neustädter Stiftskirche; © LSJV

Die Ausstellung macht deutlich: Vielfalt bereichert und ist keine Bedrohung. Vielfalt und Identität stehen nicht im Widerspruch zueinander. Im Gegenteil: Moderne Identitäten sind in sich vielfältig – eine Erfahrung, die für Jüdinnen und Juden in Deutschland im Spannungsfeld zwischen Nation und Religion schon seit jeher selbstverständlich ist.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die Ausstellung im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“.

 Geöffnet Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Samstag, 14. September                       19:00

                                          Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

Musik: 

Tangoyim & friends: 

Stefanie Hölzle - Fidl

Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de         


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Samstag 5. Oktober                                          

                                              Tovte

in der Reihe „¡moment – Cafékonzert“ 

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Waschsalon Innovationpoint

Kaiserstr. 18

53113 Bonn

www.innovationspoint.de

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Sonntag, 13. Oktober                    19:00

                                    Duo NIHZ

               Jiddische Lieder, klassischer Musik und Klezmer

Duo NIHZ-promofoto-1

 Klok Fotografie

Das Duo NIHZ tritt seit 2001 zusammen unter dem Namen Duo NIHZ auf; seit 2010 lebt das niederländische Duo in Nordhorn.

Bei seinen Konzerten kommen Liebe, Leidenschaft, Melancholie, Comedy und Traurigkeit auf eine ganz bemerkenswerte schöne Art und Weise zusammen. Inhalt des Konzerts sind u.a. lustige Klezmer Melodien wie z. b. Khosidl und Nordhorn Psycho Freilach, jiddische Lieder wie Ale Brider und Mir Lebn Ejbig und jüdische Musik des italienischen Meisterkomponisten Gianmartino Maria Durighello, die er dem Duo NIHZ gewidmet hat. Auch gibt es eigene Kompositionen des Duos und das niederländische Lied Ams-terdam Huilt (Amsterdam weint). 

Wegen der jüdischen Familien- und Widerstandsgeschichte von Bobby Rootveld’s Vorfahren sind die jüdischen Musik-Stücke des Duo NIHZ für die Musiker wie auch das Publikum immer sehr bewegend und beeindruckend.

 

Bobby Rootveld - Gitarre, Gesang, Perkussion

Sanna van Elst - Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel

www.duonihz.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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  Sonntag 24. November                          Uhrzeit folgt                                      

               Halva - sweetest Klezmer (BE/D/LVA)

Ein Projekt um den belgischen Geiger und Komponisten Nicolaas Cottenie mit größtenteils neuen Klezmer-Kompositionen.









Alina Bauer & Nicolaas Cottenie (BE) - Violin

Ilya Shneveys (LVA) - Accordion & Piano

Georg Brinkmann (D) - Clarinet

Eline Duerinck (BE) - Cello

Robbe Kieckens (BE) -  Percussion

www.halvamusic.eu                                                    


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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 © Georg Brinkmann 2014