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Alle Angaben ohne Gewähr. Das Internet wird (hier) immer noch von Menschen gemacht, die sich mal vertun. Erkundigen Sie sich daher immer noch mal beim Veranstalter vor Ort!

Hinweise auf fehlende Veranstaltungen bitte über das Kontaktformular mitteilen!


Sonntag, 22. Juli                                          14:00

logogross

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 29. Juli                                                   14:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof Schwarz-Rheindorf

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Am Gedenkstein auf dem alten Rheindamm


www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 5. August                                                 14:00

Führung: 

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdische Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität


www.stattreisen-bonn.de

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Montag, 6. August                                                    19:30

          Tanzball mit dem Beigale Orkestra (F)

                    und Georg Brinkmann


 Zu seinem 10. Geburtstag bringt das Beigale Orkestra das goldene Zeitalter der Klezmer-Big Bands zurück. Es blickt 100 Jahre und noch weiter zurück und erweckt die Originalklänge von Abe Schwartz, Harry Kandel und V. Belf mit unglaublicher Detailtreue und großer Leidenschaft wieder zum Leben. Mit 11 Musikerinnen und Musikern taucht die Band tief in diese Zeit ein und bringt ihre unvergessliche, berührende und freudvolle Musik, die Zeit und Ort überwindet, wieder ans Tageslicht.

  In Bonn wird das Beigale-Orkestra zum Tanzen spielen - wozu diese einmalige Musik auch gedacht und gemacht ist. Für alle, die Klezmer tanzend oder zuhörend in der unwiderstehlichen und einmaligen Art und Weise hören will, die die „Urväter“ schon gespielt haben, ist dieser Abend ein Muss.

    Tanzanleiter ist Georg Brinkmann. Vorerfahrung ist nicht erforderlich.


Jérome Block - Akkordeon, musikalische Leitung

Amit Weisberger - Violine, Gesang

Vivien Michel - Violine

Laurent Clouet - Klarinette

Cécile Doré - Blockflöte

Mihai Trestion - Zymbal

Pierre Victoire - Trompete

Jean-Marie Gauthier - Posaune

Boris Loirat - Xylophon

Joaquim Juigner - Tuba

Simon Nicolas - Percussion

www.beigale-orkestra.com

www.georgbrinkmann.de


Ortszentrum Dottendorf

Dottendorfer Str. 37

53129 Bonn

www.dottendorfer-ortszentrum.de

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Freitag, 10. August                                        19:30

                           Sing your soul

                           „Musik der Seele"

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Lutherkirche

Reuterstr. 11

53113 Bonn

www.lutherkirche-bonn.de

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Samstag, 11. August                                       19:00

                           Sing your soul

                     „Tango meets Klezmer"

Salzmann 1

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

                                                                                                 www.sing-your-soul.jimdo.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

______________________________________________________Dienstag, 4. September                               20 Uhr

                      tune learning session 

                         - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt frei, Spende erbeten


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn

www.georgbrinkmann.de          

www.anno-tubac.de

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Sonntag, 9. September                                          19:30

                               Ensemble AGA+

                            Klezmer - Tango - Folk

                          

Klezmer – Jazz – Tango – Folk? Das Ensemble AGA+ gründete sich 2013, um genau diese Stilrichtungen klanglich zu erforschen und zu kombinieren. 

Das neue Programm „Dance me to…“ ist inspiriert von Leonard Cohens Song „Dance me to the end of love“ und lenkt einen besonderen Blick auf die Interpretation und die Hintergründe der verschiedensten Tänze und Tanzrhythmen unterschiedlicher Stile.


Gabriella Acsai – Flöte, Vocals

Anja Städtler – Violine, Vocals

Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon, Vocals

Frederic Schönbach - Kontrabass

www.agaplus.de


Ev. Trinitatiskirche

Brahmsstr. 14

53121 Bonn       

www.trinitatiskirche-bonn.de

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Freitag, 14. September                       19:00 - 22:00

         12. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz

                     Anleitung: Georg Brinkmann und Stefanie Hölzle



Musik: 

Tangoyim: 

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

& friends





Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn


Vorerfahrung nicht notwendig

Eintritt frei - Spende erbeten

Keine Reservierung, kein Vorverkauf


www.georgbrinkmann.de          

www.tangoyim.de       

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Sonntag, 16. September                                            19:00

                               Ensemble „Shoshan"


Das Künstlerehepaar Waltraud und Raimund Rennebaum gründete vor 22 Jahren das "Ensemble SHOSHAN", dessen exotischer Name der hebräischen "Lilie" entstammt. Die Gruppe widmet sich mit Vorliebe den Psalmen der Bibel, von denen sie selbst viele vertont hat. Ihre Musik entführt in eine andere Welt – das liegt zum Teil an der Sprache, denn Waltraud singt die Psalmen nicht nur in Deutsch, sondern häufig auf Hebräisch. Außerdem liegt es an den unterschiedlichen Einflüssen ihrer Musik, welche die jüdische Folklore mit der Klassik verbindet, hinzu kommen noch eine Prise "Oriental" und gelegentliche Jazzelemente. Neben eigenen Psalmenvertonungen haben auch Lieder der Synagoge Eingang ins Shoshan-Repertoire gefunden. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Mischung ist etwas ganz und gar Einmaliges, das in keine der gängigen Schubladen passt.

Stilistisch gleicht SHOSHAN einem Wanderer zwischen den Welten, nämlich zwischen Morgen- und Abendland. Einerseits ist die Musik voller ansteckender Lebensfreude und rhythmischer Kraft, andererseits wecken gerade die ruhigen, zarten und innig vorgetragenen Lieder Sehnsucht nach Gott und dem Heiligen Land. Mit Hingabe und Kreativität schufen Waltraud und Raimund im Laufe von zwei Jahrzehnten ein völlig eigenständiges Liedrepertoire, das unter Liebhabern anspruchsvoller geistlicher Musik sein Publikum gefunden hat.


Waltraud Rennebaum, Gesang, Percussion, Moderation

Raimund Rennebaum, Klavier, Keyboard, Gesang

Heike Zehe, Querflöte

www.shoshanim.de



Evangelische Kirche Marienberghausen

In den Fluren 8

51588 Nümbrecht

www.kirchengemeinde-marienberghausen.de

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Sonntag, 16. September                                            19:00

                                    Mascha Kaléko

        Die Nachtigall in meinem Herzen schweigt 


Musikalische Lesung mit Judith Jakob und Joachim Jezewski


Mascha Kaléko wird 1907 in Chrzanòw, Galizien geboren. 1914 wandert die Familie nach Deutschland aus und zieht nach dem ersten Weltkrieg nach Berlin. Ende der zwanziger Jahre findet Mascha Kaléko Anschluß im Kreis der Dichter und Literaten im „Romanischen Café“, sie trifft dort u.a. auf Tucholsky und Claire Waldoff, man vergleicht sie mit Erich Kästner und dem jungen Heinrich Heine.

Sie ist eine Alltagspoetin, trifft den Ton der Zeit, ihre Gedichte aus dem Alltag der „kleinen Leute“, in denen sie den berliner Witz und die Trauer und Weisheit aus dem jüdischen Osten vereint, werden begeistert aufgenommen. Ihr erstes Buch, das "Lyrische Stenogrammheft“ wird für die jüdische Schriftstellerin 1933 zum Bestseller.

Musikalische Lesung mit Judith Jakob zeichnet das Leben der Dichterin anhand ihrer Verse und Tagebuchaufzeichnungen nach. Musikalisch unterstützt wird sie am Klavier von Joachim Jezewski.


Hinterhofsalon Köln

Aachener Str. 68

50674 Köln

www.hinterhofsalon.de

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Sonntag, 30. September                18:00 - 21:00

         Klezmer Soirée - Gemeinsam musizieren

                        mit Dr. Mireille Natanson


Die Klezmermusik – Intrumentalmusik der osteuropäischen Juden – ist freudig und tänzerisch, melancholisch und expressiv, feierlich und von besonderer Intensität.

In diesem Workshop lernen Sie die Klezmermusik kennen und schätzen. Durch die Musik wird ein Stück jüdischer Kultur erfahren und erlebt. Wir spielen einfache Melodien aus der Tradition der alten Klezmerkapellen und bieten Anregungen zum Erstellen eigener Arrangements an.

Voraussetzung: Spielen eines Instruments (3 – 4 Jahre Praxis). Vorkenntnisse im Bereich Klezmermusik sind nicht erforderlich.


Zielgruppe: MusikerInnen aller Instrumente und Altersstufen.

Leitung: Dr. Mireille Natanson, Musikpädagogin

Gebühr: 19 €


Kulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel

Königswinter Str. 720, 53227 Bonn

www.altes-rathaus-ok.de


Veranstalter: Musikschule mut

www.mut-musikundtanz.de

Weitere Informationen zum Workshop: 

Dr. Mireille Natanson 02992 65499

direkte Buchung:

www.eu5.bookingkit.de

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Sonntag, 30. September                           18 Uhr

                                  Odessa Projekt

                     A trip to the Balkans and beyond


Seit mehr als zehn Jahren spielt das Odessa-Projekt Musik von Mazedonien bis zum Schwarzen Meer – mal wild und ausgelassen, mal ruhig oder melancholisch. Die Musik erzählt von der Brautsuche im bulgarischen Dorf und vom schönen Mustafa auf dem Markt in Mostar, von den Vorzügen der serbischen Stadt Niš, vom tanzenden Großvater auf einer Roma-Hochzeit oder von der jüdischen Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern heizen Balkan-Grooves und Klezmer-Bulgars dem Publikum ein. 

Stefanie Hölzle - Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang

Sabine Schmelzer – Beversdorff - Saxofon, Gesang

Daniel Marsch -Geige, Akkordeon, Gesang

Joachim Heinemann - Kontrabass

Susanne Heinemann - Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang

www.odessa-projekt.de

 


Begegnungszentrum Alt Sankt Ulrich

Ulrichstr. 110

50226 Frechen

www.altsanktulrich.de

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Dienstag, 2. Oktober                               20 Uhr

                      tune learning session 

                        - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt frei, Spende erbeten


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn

www.georgbrinkmann.de          

www.anno-tubac.de

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Sonntag, 7. Oktober                                    19:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Karthäuserkirche

Karthäusergasse 7b

50678 Köln

www.karthaeuserkirche-koeln.de

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Sonntag, 14. Oktober                                  12:00 bis 15:30

         Klezmer mit und von allen Sinnen 

                   Klezmermusik spielend erleben

            Workshop der VHS Köln mit Georg Brinkmann

 

Klezmermusik, die Tanz- und Feiermusik des ostjüdischen Kulturkreises erlebt einen ungebrochenen Boom. Die körperlich und seelisch gleichermaßen bewegende Musik animiert unwiderstehlich zu tanzen oder selbst zum Instrument zu greifen. Was macht aber über das bloße Nachspielen hinaus die eigentümliche Besonderheit dieser Musik aus?

In diesem Workshop geht es um einen ganzheitlichen Zugang zu dieser faszinierenden Musik. Die wichtigsten Genres und die stilistischen Besonderheiten der Interpretation, Verzierungen, Rhythmus und Begleitung werden spielerisch und ohne Noten eingeübt. Gemeinsames Singen, Tanzen und instrumentale Übungen geben einen sehr musikantischen Zugang zu einer intensiven Musik. 

Der Klezmerworkshop richtet sich an fortgeschrittene Instrumentalisten. 

Alle Instrumente sind willkommen.

Der Bonner Klarinettist Georg Brinkmann ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Klezmerszene. Er spielt und singt in mehreren Gruppen, unterrichtet Klezmer und jiddischen Tanz auf internationalen Workshops, ist Initiatior von „klezmerbonn „und künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage. 

www.georgbrinkmann.de


VHS Studienhaus am Neumarkt

Cäcilienstr. 35, 50667 Köln

Anmeldung bis 4.10., Entgelt: 28,-

0221-221 25990

vhs@stadt-koeln.de

www.vhs-koeln.de

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Sonntag, 28. Oktober                                           18:30                             

                                     Heinrich Heine 

                         An einen politischen Dichter

         Szenische Lesung mit Judith Jakob und Joachim Jezewski

Sie begeben sich auf Heines Spuren, mithilfe seiner Gedichte, Briefe und Schriften, von der Düsseldorfer Kindheit an bis zum Exil in Paris, wo Heine nach langer Krankheit schließlich starb.

Heinrich Heine, wurde 1797 als Harry Heine in Düsseldorf geboren und starb 1856 im Pariser Exil.  Er gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und gleichzeitig als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Sprache eine zuvor nie gekannte, elegante Leichtigkeit. Als politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker wurde er ebenso bewundert wie gefürchtet.

Im monarchistischen Deutschland wurden seine Werke ab 1835 verboten; hundert Jahre später verbrannten die Nazis "die Judensau Heine" öffentlich. Das Gedicht um die "Loreley" durfte nur mit dem Vermerk "Dichter unbekannt" gedruckt und gesungen werden.

Weil Heine seinerzeit die Alltagssprache lyrikfähig gemacht hat, sind seine Gedichte, Essays und Briefe gut verständlich und zudem mit einigen Anekdoten gespickt. Jakob trägt sie mit einer angenehmen Ruhe vor und weiß auch so manche Passage eindringlich und nachdenklich zu gestalten. Die freiberufliche Schauspielerin hat Heinrich Heine, der sein Leben lang an der Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich gearbeitet hat, bei der Vorbereitung einer deutsch-französischen Lesung für sich entdeckt und aus seinen Werken schließlich ein eigenes Programm zusammengestellt. Dabei orientiert sich die Textauswahl am politischen Heine, der zu Lebzeiten geschätzt und bekämpft wurde.

Judith Jakob - Rezitation

Joachi Jezewski - Klavier

Da Heinrich Heine ein Gourmet war und die französische Lebensart genoss, bieten wir in der Pause ein gutes Glas französischen Wein und dazu herzhafte Häppchen und eine genussvolles Dessert an.

Eintrittspreis: 35 € inkl. Kulturprogramm und die französische Genüsse

Anmeldung bitte bis zum 01.09. an info @ hinterhofsalon.de


Hinterhofsalon Köln

Aachener Str. 68

50674 Köln

www.hinterhofsalon.de

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Donnerstag, 1. November                                        14:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof Schwarz-Rheindorf

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,- 

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Am Gedenkstein auf dem alten Rheindamm


www.stattreisen-bonn.de

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logo Klezmertage 2

                                          www.bonner-klezmertage.de


Fr 2. - Sa 3. November

               Bonner Klezmertage - Intermezzo

                          Trio Yas - „Get Up!"                   

                                          (D/GB/NL)

                              Konzert

 Freitag, 2. November                                          20:00                                                                                      

Das akustische Powerhouse-Trio um den einschlägig bekannten Klezmerklarinettisten Christian Dawid sammelt musikalische Kostbarkeiten auf einer Reise von Osteuropa in den Nahen Osten. Handverlesen, hochenergetisch, manchmal mystisch und oft äußerst tanzbar. 


Das ungewöhnliche Repertoire dieses Ensembles profitiert von den musikalischen Leidenschaften seiner weitgereisten Mitglieder, die tiefreichende Erfahrungen in jüdischen, arabischen, ottomanischen und anderen Stilen mitbringen. Mit einer erstaunlichen klanglichen Dichte und virtuoser Improvisation erzeugt Trio Yas eine überaus reiche Klanglandschaft.

Auftritte auf großen Festivals in London, Wien, Krakau, Warschau, Safed, München oder Berlin belegen das rege Interesse an einer Band, die mittlerweile zu den spannendsten Gruppen in jüdischer Musik und darüber hinaus zählt. 


Christian Dawid (D), cl

Sanne Möricke (NL), acc

Guy Shalom (GB), dr

www.trioyas.com


Versöhnungskirche

Neustr. 2

53225 Bonn-Beuel

www.brotfabrik-theater.de

                       Tanzworkshop 

Sa 3. November                                       10:00 - 18:00 

Tanz! Das in Bonn bestens bekannte Trio Yas hat im März ein Doppelalbum vorgelegt, das sich ganz dem jiddischen Tanz widmet. “Get Up! The Dance Album” präsentiert erstmals alle Tänze, die heute auf jiddischen Festivals, Bällen und Parties getanzt werden, in voller Länge. Ein Grund, bei den Bonner Klezmertagen zur Livemusik des Trios mitzufeiern!

Guy Schalom Hopkele 1

Guy Schalom (London) hat sich mittlerweile als einer der gefragtesten jiddischen Tanzlehrer etabliert. Im Tanzworkshopwird er sowohl eine Einführung zu bekannten und unbekannteren Klezmertänzen geben, Tips zur Tanzanleitung für angehende Tanzmeister anbieten, als auch im Detail an Stil, Ausdruck und Bewegungsrepertoire arbeiten - in der Soloimprovisation und in der Gruppe. 

www.guyschalom.com

 

Mit

Guy Schalom - Tanz

Christian Dawid - Klarinette

Sanne Möricke - Akkordeon

 

Brotfabrik Bonn

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228-43 36 80 70

www.brotfabrik-theater.de


                                        Tanzball

 Sa 3. November                                                    20:00 

Im mittlerweile traditionellen Tanzball der Klezmertage kann dann alles umgesetzt, ausprobiert, vorgeführt, vor allem aber gefeiert werden. Passend zum Bewegungsthema wird es dabei eine dynamische Rotation zwischen Dozenten und Musikerinnen geben - seien Sie gespannt!

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Mit 

Guy Schalom - Tanz, Schlagzeug

Georg Brinkmann - Tanz, Klarinette

Sanne Möricke - Akkordeon

Christian Dawid - Tuba, Klarinette


Brotfabrik Bonn

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228-43 36 80 70

www.brotfabrik-theater.de

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Samstag, 10. November                                    18:00

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Foyer Theater am Park

Brückenstr. 31

53783 Eitorf

www.kirche-bensberg.de

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Sonntag, 11. November                                          11:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 11. November                     18:00

                                       Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Ev. Kirche Kippekausen

Am Rittersteg 1

51427 Bergisch-Gladbach

www.kirche-bensberg.de

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Dienstag, 13. November                              20 Uhr

                        tune learning session 

                           - klezmer on the spot - 


Ein offenes Angebot für Musiker - 

zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.


mit Georg Brinkmann

Alle Instrumente willkommen

Eintritt frei


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn

www.georgbrinkmann.de          

www.anno-tubac.de

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Samstag, 17.11.                                                  18:00

Das Gertrudisteam im Frauenmuseum präsentiert:


                          Wann singt ein Jude?

          musikalische Lesung über Sprache und Musik in der   

                                   jiddischen Kultur

                                                                        

Klezmermusik wird in besonderem Maße als „sprechend“ erlebt, mit lachenden und schluchzenden Instrumente, mit Liedern ohne Worte. Dass sich hinter diesem Klischee eine Welt offenbart, in der Musik und Sprache untrennbar verflochten sind – das zeigt der erfahrene Bonner Klezmermusiker Georg Brinkmann. 

In einer faszinierenden Collage aus Klezmermusik, jiddischen Liedern, Gedichten und Texte, kantoralem Gesang, Nigunim und jüdischen Witz offenbart sich die berührende wie humorvolle Ausdruckslust eines besonderen Volkes.

Georg Brinkmann - Konzeption, Lesung, Klarinette, Akkordeon, Gesang

www.georgbrinkmann.de


Gertrudiskapelle im Frauenmuseum

Im Krausfeld 10

53111 Bonn

www.frauenmuseum.de

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Sonntag, 25. November                                              11:00

Führung: 

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdische Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität


www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 25. November                      11:30

                                  LiteraturKaffee 

Prinzessin Sabbat - Der jüdische Heinrich Heine

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                                                  Heinrich Heine, 1797-1856

Der germanische Apoll mit leicht gebogener hebräischer Nase - so nannte man ihn in Paris!

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Sein Verhältnis zu den christlichen Brüdern war Zeit seines Lebens ambivalent, aber die Frage „wie hältst Du’s mit der Religion?“ hat ihn das ganze Leben hindurch beschäftigt. Seine Einstellung dazu hat sich immer wieder gewandelt.

Der Bonner Schauspieler Karsten Gaul spürt dem jüdischen Heine in seinem Werk nach.


Brotfabrik Bonn

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228-43 36 80 70

www.brotfabrik-theater.de

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Freitag, 30. November                       19:00 - 22:00

         13. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz

                     Anleitung: Georg Brinkmann und Stefanie Hölzle



Musik: 

Tangoyim: 

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

& friends





Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn


Vorerfahrung nicht notwendig

Eintritt frei - Spende erbeten

Keine Reservierung, kein Vorverkauf


www.georgbrinkmann.de          

www.tangoyim.de                               

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               2019

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Sonntag, 27. Januar                               17:00 (in Planung)

                              Das Odessa-Projekt

         Eine musikalische Reise durch Osteuropa mit Klezmer-Musik, jiddischen    

                                        Liedern und Roma-Liedern

Konzert zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des 

                                        Nationalsozialismus

a trip to the balkans & beyond mit balkangroove und klezmerswing. Die fünf Musiker vereint die Liebe zur Musik Osteuropas. Im Programm des Odessa-Projekts reihen sich Klänge vom Balkan und aus Griechenland an Lieder aus Mazedonien, der Türkei und Russland. Der Wechsel von Balkantänzen und Klezmer, jiddischen und Romaliedern belebt das vielseitige Programm der Band. Mit mehrstimmigem Gesang, mit Saxofon, Klarinette, Geige, Akkordeon, Kontrabass und Percussion erzeugt das Odessa-Projekt eine vielfältige Klangbreite. Die Band nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise quer durch Osteuropa, weiter zum jiddischen Theater am Broadway und zurück nach Odessa, dem Schmelztiegel der Kulturen. Beim Konzert anläßlich des Holocaust-Gedenktages wird die Klezmermusik und werden jiddische Lieder einen größeren Raum im Repertoire der Band einnehmen, als sonst. Besonders thematisiert wird die jüdische Emigration aus Osteuropa nach Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Stefanie Hölzle - Geige, Bratsche, Klarinette, Gesang

Sabine Schmelzer – Beversdorff - Saxofon, Gesang

Daniel Marsch -Geige, Akkordeon, Gesang

Joachim Heinemann - Kontrabass

Susanne Heinemann - Rahmentrommel, Congas, Riqq, Cajon, Gesang

www.odessa-projekt.de

 


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Freitag, 1. Februar                                    19:00

Folk-Club Bonn präsentiert:

                                           Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de


Vereinshaus des Bonner Tennis - und Hockey-Vereins

Christian-Miesen-Str. 1

53129 Bonn

www.folk-club-bonn.de

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            keep the date!

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     5. Bonner Klezmertage

               28.-31.3.2019

                                             www.bonner-klezmertage.de

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Samstag, 13. April     

Klezmers Techter

Das Trio KLEZMERS TECHTER hat sich im Laufe der Jahre seit seiner Gründung 1994 in die Herzen des Publikums gespielt. Mehrere CD-Aufnahmen, ein Preis beim internationalen Ensemblewettbewerb in Privas (Frankreich) sowie die Tatsache, als eines der wenigen weiblichen Klezmerensembles zu sämtlichen Festivals eingeladen worden zu sein, sprechen für sich. Unzählige Auftritte, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, der Akademie der Künste Berlin, im Theater am Gasteig München führten KLEZMERS TECHTER auch in das europäische Ausland.

 

klezmers techter

Die drei Frauen bringen musikalische Erfahrungen sehr unterschiedlicher Stilrichtungen mit ein, von der Klassik über Neue Musik bis hin zum Jazz.
In tiefer Verbundenheit und mit großem Respekt vor dem musikalischen Erbe erzählen KLEZMERS TECHTER von Leid und Sehnsucht, von bitteren Zeiten, aber auch von großer Fröhlichkeit. Sie tun dies mit einer musikalischen Energie und einer Klangvielfalt, die ihresgleichen sucht. Ihre einzigartige Interpretation läßt vor dem inneren Auge des Zuhörers Bilder aus der Vergangenheit entstehen, Bilder aus dem alten jiddischen Schtetl, in dem Klezmermusik die kleineren und größeren Begebenheiten des Gemeinschaftslebens begleitete.
Wenn KLEZMERS TECHTER spielen, gibt es keinen Ton ohne innere Beteiligung. Von tiefer Melancholie bis zu überschwänglicher Lebensfreude:
 KLEZMERS TECHTER bringen unzählige Facetten menschlicher Gefühle zum Klingen, und dabei erzählt jede auch etwas von sich selbst.

Gabriela Kaufmann - Klarinette, Bassklarinette, Tenorsaxofon

Almut Schwab -  Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Nina Hacker - Kontrabass

www.klezmerstechter.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Samstag, 6. Juli


Ensemble Adafina

Adafina


ADAFINA

der traditionelle Shabbateintopf der spanischsprechenden Juden ist Namensgeber und Inspiration des Trios.

ZUTATEN

die unkonventionelle Besetzung Flöten, Akkordeon, Cello, Hackbrett, Marimbaphon und Percussion

WÜRZE

die ungewöhnliche Kombination von Klezmer, Tango, afroamerikanischer Musik und barocker Klangwelt

ADAFINA

ein würziger musikalischer Eintopf, der alle Geschmackssinne berührt: bitter, süß, sauer, salzig, herzhaft und  scharf – eine musikalische Delikatesse


Almut Schwab - Akkordeon, Flöten, Hackbrett

Jan Köhler - Marimbaphon, Percussion

Sebastián Salinas - Cello

www.website.adafina.de


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

_____________________________________________________ Freitag, 9. August                                       in Planung

                                     Sing your soul

Das Duo „Sing your soul“ ist Sieger des internationalen Musikwettbewerbs „Open Accordion Contest 2014“ in Bielefeld. Ziel der Musiker ist es, bekannte und ausdruckstarke Melodien so zu interpretieren, dass die Musik die Seele berührt. In der ausdruckstarken und überaus seltenen Instrumentenkombination Klarinette/Bassklarinette und Akkordeon bieten sie interessante Programme unterschiedlicher Musikstile aus Klassik, Neuer Musik, Klezmer, Tango und U-Musik.

www.sing-your-soul.jimdo.com


Alte Synagoge Ahrweiler

Altenbaustr. 12

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.synagoge-ahrweiler.de

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Samstag, 14. September     

                                          Tangoyim

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.


Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang

Daniel Marsch  - Akkordeon, Gesang

www.tangoyim.de         


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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© Georg Brinkmann 2014