alle Veranstaltungen

 

Alle Angaben ohne Gewähr - Veranstaltungen können kurzfristig ausfallen oder es können Fehler unterlaufen. Erkundigen Sie sich daher zur Sicherheit immer noch mal beim Veranstalter vor Ort! 

klezmerbonn ist in der Regel nicht der Veranstalter der hier gelisteten Veranstaltungen.

Über Hinweise auf fehlende Veranstaltungen freue ich mich, bitte über das Kontaktformular mitteilen.


12. Mai bis 1. Dezember

Ausstellung: 

Im Fluss der Zeit - Jüdisches Leben an der Oder

ausstellung judentum plakat


















 Infos siehe Workshops & Co


Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Freitag, 27. September                      19:00 - 22:00

       17. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


                  Achtung - ausnahmsweise anderer Ort!!!

Ortszentrum Dottendorf 

Dottendorferstr. 37

53129 Bonn

www.dottendorfer-ortszentrum.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Samstag, 28. September                                     18:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

29 Sep 11:00

28 Jan 11:00

11 Feb 18:00, 15 Feb 12:00 

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Samstag, 28. September                                 20:00


                      Klezmerkonzert und Tanzball

                          mit Live-Musik von Tangoyim


Musik: 

Tangoyim & friend:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Tanzanleitung: Georg Brinkmann


www.tangoyim.de 

                

Ev. Jugendheim Oberkassel

Kinkelstr. 2, 53227 Bonn

www.oberkasseler-kulturtage.de

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Sonntag, 29. September                                        11:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

28 Jan 11:00

11 Feb 18:00, 15 Feb 12:00 

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Samstag, 5. Oktober                                       19:00


Landgasthaus Keuler

Hauptstr. 32

53520 Insel

www.landgasthaus-keuler.de

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Samstag 5. Oktober                                       20:00                                     

                                              Tovte

in der Reihe „¡moment – Cafékonzert“ 

Tovte Rebecca-ter-Braak Bandfoto 5 web

Die Klezmer-Band „Tovte“ spielt jiddische Lieder und Tanzmusik sowie Tango-Klassiker mit Leib und Seele.
Mit raffinierten Arrangements und energiegeladenen Rhythmen lassen die vier Kölner Musiker ihr Publikum genauso leicht andächtig zuhören wie ausgelassen tanzen. 

Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunächst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Direkt von der Straße weg wurde Tovte eingeladen, auf einer jüdischen Hochzeit in der Synagoge Köln zu spielen. Die Geburtsstunde der Band und Initialzündung für eine Reise in die Welt des Klezmer. Die Vielseitigkeit des Repertoires und die besondere Dynamik der Musiker, ermöglichen es allen Aufführungssituationen gerecht zu werden: Ob auf der Straße auf Hochzeiten und Partys oder bei abendfüllenden Konzerten.
Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Girora Feidman.


Tobias Gubesch - Klarinette

Nathalie Litzner - Violine

Anna Neubert - Violine

Leonhard Spies - Gitarre

www.tovte.de


Waschsalon Innovationpoint

Kaiserstr. 18

53113 Bonn

www.innovationspoint.de

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Donnerstag 10. Oktober - Donnerstag, 21. November

Unknown


                       www.klezmerwelten.de

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Sonntag, 13. Oktober                                         19:00

                                    Duo NIHZ

               Jiddische Lieder, klassische Musik und Klezmer

Duo NIHZ-promofoto-1

Klok Fotografie

Das Duo NIHZ tritt seit 2001 zusammen unter dem Namen Duo NIHZ auf; seit 2010 lebt das niederländische Duo in Nordhorn.

Bei seinen Konzerten kommen Liebe, Leidenschaft, Melancholie, Comedy und Traurigkeit auf eine ganz bemerkenswerte schöne Art und Weise zusammen. Inhalt des Konzerts sind u.a. lustige Klezmer Melodien wie z. b. Khosidl und Nordhorn Psycho Freilach, jiddische Lieder wie Ale Brider und Mir Lebn Ejbig und jüdische Musik des italienischen Meisterkomponisten Gianmartino Maria Durighello, die er dem Duo NIHZ gewidmet hat. Auch gibt es eigene Kompositionen des Duos und das niederländische Lied Ams-terdam Huilt (Amsterdam weint). 

Wegen der jüdischen Familien- und Widerstandsgeschichte von Bobby Rootveld’s Vorfahren sind die jüdischen Musik-Stücke des Duo NIHZ für die Musiker wie auch das Publikum immer sehr bewegend und beeindruckend.

 

Bobby Rootveld - Gitarre, Gesang, Perkussion

Sanna van Elst - Gesang, Blockflöten, Melodica, Glockenspiel

www.duonihz.com


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

Tickets: 02636-6482

www.ehem-synagoge-niederzissen.de

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Dienstag, 15. Oktober                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Eintritt: Mindestverzehr von 10,-

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Donnerstag, 17. Oktober                                 14:30

       Zwischen Schreibverbot und Emigration

                         Öffentliche Führung


Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Mittwoch, 30. Oktober                              19:00

             Verdrängt, vergessen, verloren?

            Zur jüdischen Geschichte an der Oder

                       

Vortrag der Kuratorin Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Mit der Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die jüdische Geschichte an der Oder weitgehend in Vergessenheit. In der Erinnerung der von östlich der Oder geflüchteten oder vertrieben Deutschen spielten die früheren jüdischen Nachbarn und lokale nationalsozialistische Verbrechen lange kaum eine Rolle. Die neuen Bewohner dieser Gebiete, deren Familien aus allen Teilen Vorkriegspolens stammen, suchten und suchen noch heute nach einer historischen Verbundenheit mit einer Region ohne nationale polnische Geschichte vor 1945. Mit der Verschiebung der Grenze zwischen Deutschland und Polen wurden Menschen und ihre Erinnerungen ausgetauscht, die Region ihres  Gedächtnisses beraubt. Insbesondere in Bezug auf das deutsch-jüdische und wie auch das polnisch-jüdische Kulturerbe entstand für Jahrzehnte ein Vakuum, das seit 1989 langsam abgebaut wird.

Der Eintritt ist frei

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Donnerstag, 31. Oktober                            15:00

                           Öffentliche Führung

Kuratorenführung mit Dr. Magdalena Gebala, Deutsches Kulturforum Östliches Europa Potsdam

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Freitag, 1. November                                       14:00

Führung: 

           Jüdischer Friedhof Schwarz-Rheindorf

Friedhof Römerstr

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte. Wir haben zwei der Friedhöfe ausgewählt, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Vor dem jüdischen Friedhof auf dem alten (!) Rheindamm

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Samstag, 9. November                                        19:00

                  Gedenkkonzert zum 9. November

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf

Birkenallee 18

50585 Köln

www.junkersdorf-ekir.de

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Samstag, 9. November                                        20:00


                                                      www.bvb-remmel.de 

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Dienstag, 12. November                                            20:00 

                        tune learning session 

                               - klezmer on the spot - 

Ein offenes Angebot für Musiker - 

                                   zusammen Klezmerstücke lernen und spielen.

Im gemütlichen Hinterzimmer des "Anno Tubac" in der Bonner Altstadt findet einmal im Monat die "tune learning session" statt - wir lernen gemeinsam nach Gehör 2 bis 3 Klezmerstücke, die wir anschließend jammen. Dabei sind alle Instrumente willkommen.

Eintritt: Mindestverzehr von 10,-

mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de 


Anno Tubac

Kölnstr. 47

53111 Bonn     

www.anno-tubac.de     

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Freitag, 15. November                                            20:00

Schnupperstunde Klezmertanz bei 

"Joy of dancing

Unknown


mit Georg Brinkmann

www.georgbrinkmann.de

Alteburg

Alteburger Str. 139

50968 Köln

www.joyofdancing.de

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Sonntag, 17. November                                          14:00

Stattreisen

                      

Führung:

Jüdisches Bonn - Vom Leben im Ghetto bis heute

Die jüdische Gemeinde in Bonn gehört zu den ältesten in Deutschland. Die Führung, beginnend auf dem Friedhof an der Römerstraße, soll die Vielfältigkeit jüdischen Lebens in dieser Stadt aufzeigen. Hinter den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs verbirgt sich Bonner Stadtgeschichte. Die angrenzende Nordstadt war Mittelpunkt des ostjüdischen Lebens. Das Bonner Ghetto am Rheinufer war über viele Jahrhunderte Zentrum jüdischer Lebensweise. Die Universität und das akademische Leben waren geprägt von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde. Heute wächst die Gemeinde wieder stetig an. 

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.

 

Beitrag: 10,-/8,-

Dauer: ca 2 1/2 Stunden

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

Die Führung endet an der Universität

www.stattreisen-bonn.de

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Donnerstag, 21. November                                  14:30

              Ich hänge trotz alledem an Deutschland

                        Öffentliche Führung

Öffentliche Führung im Rahmen der „Schlesischen Dreiviertelstunde“, zum Thema:„ICH HÄNGE TROTZ ALLEDEM AN DEUTSCHLAND“. Jüdisches Leben zur Zeit der nationalsozialistischenVerfolgung.

Die Führung ist kostenlos, Eintritt 3,- €, ermäßigt 1,50

Haus Schlesien

Dollendorfer Str. 402

53639 Königswinter

www.hausschlesien.de

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Sonntag, 24. November                                        14:00

Führung: 

           Der jüdische Friedhof an der Römerstraße

Friedhof Römerstr

Die jüdischen Friedhöfe in Bonn liegen eher im Verborgenen. Dabei erzählen die erhaltenen Gräber wichtige Kapitel der Bonner Stadtgeschichte, die wir in einem ca. einstündigen Rundgang vorstellen.

Männliche Teilnehmer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Beitrag: 8,-/6,-

Dauer: ca 1 Stunde

Treffpunkt: 

Jüdischer Friedhof

Römerstr./Ecke Augustusring

53117 Bonn

www.stattreisen-bonn.de

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Sonntag, 24. November                          Uhrzeit folgt                                      

           Halva - sweetest Klezmer (BE/D/DNK/ISR)

Ein Projekt um den belgischen Geiger und Komponisten Nicolaas Cottenie mit größtenteils neuen Klezmer-Kompositionen.

Halva - Promobeeld


Halva ist das belgisch-deutsch-dänisch-israelische Ensemble, mit dem Nicolaas Cottenie (Belgien, Geige) die Verbindungen zwischen traditioneller Klezmermusik und der ihr umgebenden Kulturen erforscht. Das sind vor allem Einflüsse aus Griechenland, Türkei, Ungarn, Rumänien und auch aus der westeuropäisch-klassischen Musik. Das Ergebnis ist eine lebendige ernergiegeladene Musik, die zum Tanzen einlädt und doch hin und wieder einen ernsteren in sich gekehrten Ton anschlägt. Es ist Musik, die sich sowohl an das Herz als auch an den Geist richtet. Es ist Musik, die auf der einen Seite, trotz der Vielfalt an Einflüssen, immer noch ganz klar Klezmer ist und doch auch gleichzeitig die Grenze des Genres gekonnt auslotet; auf der Suche nach einer Verschmelzung von westlichen und modalen Konzepten, von Konsonanz und Dissonanz.

Außer einigen traditionellen Klezmernummern umfasst das Repertoire vor allem neue Stücke, meist in traditionellen Formen, wie Kolomeyke, Terkisch, und Sher. Es handelt sich fast ausschließlich um Eigenkompositionen von Nicolaas Cottenie, der mit diesem Album ein zweijähriges Forschungsprojekt und eine Gastprofessur an der Musikhochschule Antwerpen (Belgien) abschließt.

Zwei Stücke des Debutalbums „Halva-The Sweetest Klezmer Orchestra“ stammen aus der Feder von Ilya Schneyveys (Lettland, Akkordeon/Klavier), dem musikalische Tausendfüßler, der mit erst Mitte dreißig bereits ein beeindruckendes Palmares, aus Preisen und weltweiten Konzerten, vorzuweisen hat. Der erfahrene Klarinettist Emil Goldschmidt (Dänemark) ist die perfekte Ergänzung: Goldschmidt ist bekannt für seine virtuosen Darbietungen osteuropäischer Musik und ein nicht minder begabter Sänger. Dazu kommt die melodiöse Perkussion von Robbe Kieckens (Belgien), der Spezialist, wenn es zu den griechischen und türkischen Elementen kommt. Eline Duerinck nimmt als Belgiens groovenste Cellistin die tiefen Töne auf sich und Alina Bauer (Deutschland, Geige) komplettiert das Ganze mit ihrem großen Talent für Rhythmik und Begleitung auf der Geige und ihrem Wissen über jüdische Musik.


Alina Bauer (D) – Geige

Nicolaas Cottenie (BE) – Geige

Eline Duerinck (BE) – Cello

Emil Goldschmidt (DNK) - Klarinette

Robbe Kieckens (BE) – Perkussion

Ira Shiran (ISR) – Akkordeon/Klavier


www.nicolaascottenie.eu


Brotfabrik

Kreuzstr. 16

53225 Bonn

0228 - 42 22 00 -11

0228 - 43 36 80 - 70

mail@brotfabrik-theater.de

www.brotfabrik-theater.de

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Freitag, 13. Dezember                   voraussichtlich 18:30

                                  Ensemble AGA+

                                Klezmer – Jazz  – Folk

            im Rahmen der Uferlichter Bad Neuenahr

                                                     wwww.uferlichter.de

Klezmer – Jazz – Tango – Folk? Das Ensemble AGA+ gründete sich 2013, um genau diese Stilrichtungen klanglich zu erforschen und zu kombinieren. Mit Akkordeon, Flöte, Geige und Kontrabass stehen die Musikerinnen zwischen den üblichen Instrumentierungen und versuchen, genau dies für die eigenen Vorstellungen, Mischungen und Ideen zu nutzen. Tanzrhythmen mischen sich mit lyrischen Melodien, Improvisationen und Gesang, die Musik führt vom Balkan über Ungarn und Russland in die USA und bis nach Argentinien.

 

Gabriella Acsai – Flöte, Vocals

Anja Städtler – Violine, Vocals

Astrid Kröger-Schönbach – Akkordeon, Vocals

Frederic Schönbach - Kontrabass

www.agaplus.de


Foyer Villa Sibilla

Oberstr. 21 - Am Kurpark

53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

www.villasibilla.de

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Freitag, 20. Dezember                  19:00 - 22:00

       18. Bonner Klezmer- und Balkantantshoyz                

Klezmermusik ist Tanzmusik - diese Musik geht nicht nur ins Ohr und ins Herz, sondern auch direkt in Beine und Hände. 

Zu Live-Musik von Tangoyim & friends leiten Stefanie Hölzle und Georg Brinkmann die Tänze an.

Vorerfahrung ist nicht erforderlich, ein Partner auch nicht - er stört aber auch nicht.

Musik: 

Tangoyim & friends:

Stefanie Hölzle - Fidl 

Daniel Marsch - Akkordeon 

Georg Brinkmann - Klarinette

Teilnehmer des Klezmerkurses an der Musikschule Bonn


www.tangoyim.de 


Kulturzentrum Hardtberg

Rochusstr. 276

53123 Bonn

www.hardtbergkultur.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung


„Letztlich ist Tanzen eine der schönsten Arten, etwas gänzlich Sinnloses zu tun, bei dem man keinen Meter weiterkommt.“                                                                               Heinrich Steinfest

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Samstag, 31. Dezember                           22:00 - 23:00

                                 Sylvesterkonzert

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ev. Christuskirche

Mayersweg 10

50321 Brühl

www.kirche-bruehl.de

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             2020


Sonntag, 19. Januar                              18:00 

                            Mascha Kaléko       

Eine musikalische Lesung mit Texten von Mascha Kaléko

Judith Jacob zeichnet das Leben der Dichterin anhand ihrer Verse und Tagebuchaufzeichnungen nach. Musikalisch unterstützt wird sie am Klavier von Joachim Jezewski.

mascha kaleko



Hinterhofsalon

Aachenerstr. 68

50674 Köln

www.hinterhofsalon.de


Eintritt frei - Spende erbeten  

keine Reservierung

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Dienstag, 28. Januar                                       11:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

11 Feb 18:00, 15 Feb 12:00 

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Sonntag, 9. Februar                                       16:00

                     Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


St. Aposteln

Neumarkt 30

50667 Köln

www.gemeinden.erzbistum-koeln.de

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Dienstag, 11. Februar                                      18:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de


weitere Vorstellungen:

15 Feb 12:00 

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Samstag, 15. Februar                                        12:00

          Brundibár. Überleben. Monolog


BRUNDIBÁR
von Hans Krása
Deutsche Fassung für das Theater Bonn von Pavel Kunz, Ulrike Gmeiner, Ekaterina Klewitz, Šàrka Grondžel

ÜBERLEBEN.MONOLOG.
Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper
von Lisa Sommerfeldt 

ab 10 Jahren

Aninkas und Pepíčeks Mutter ist krank. Die beiden Geschwister gehen auf den Markt, um für sie Milch zu kaufen. Doch sie sind arm und haben kein Geld, um die Milch zu bezahlen. Als sie beobachten, wie die Menschen dem Leierkastenmann Brundibár Münzen zuwerfen, haben sie eine Idee. Sie stellen sich an die andere Ecke des Marktes und fangen an zu singen. Aber keiner bleibt stehen, keiner gibt ihnen Geld. Ihre zwei Kinderstimmen sind nicht in der Lage, den Leierkastenmann zu übertönen. Es kommt sogar noch schlimmer. Brundibár, erbost über die Konkurrenz, vertreibt Aninka und Pepíček vom Markt. Als sie nicht mehr weiter wissen, bekommen sie unerwartet Hilfe von einem Spatz, einer Katze und einem Hund. Die Tiere trommeln alle Kinder der Nachbarschaft zusammen und nun ist der Chor nicht mehr zu überhören. Ganz schnell füllt sich nun der Hut mit Münzen. Brundibár will sich noch nicht geschlagen geben, hat aber ganz offensichtlich den Zusammenhalt der Kinder unterschätzt. Das Böse, Hinterhältige wird besiegt, in dem man sich gegenseitig hilft. Dann können auch viele schwache Menschen (und Tiere) durch die Kraft ihrer Freundschaft selbst den vermeintlich Stärkeren besiegen. Diese scheinbar einfache Moral bekommt vor dem Hintergrund der Entstehungsgeschichte von BRUNDIBÁR eine tiefere Dimension: Hans Krása komponierte die Oper 1938 in Prag. Uraufgeführt wurde sie aber erst nach seiner Deportation 1943 in Theresienstadt, wo sie insgesamt 55 Mal gespielt worden ist. Die Kinder, die damals mitsangen, durften immerhin während der Aufführung den gelben Stern zur Seite legen.

Gefördert durch MusiKi e.V.

Besetzung

Vera Wilhelmine Goldstein Barbara Teuber

Regie: Daniel Hirsch
Musikalische Leitung: Ekaterina Klewitz
Ausstattung: Regina Rösing
Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn


Opernhausfoyer

Am Boeselagerhof 1

53111 Bonn

www.theater-bonn.de

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Sonntag, 29. März                                        12:00

         Der jüdische Friedhof in Königswinter

Nach einer kurzen Einleitung im Museum führen Gabriele Wasser und Eli Harnik (Kleines jüdisches Museum im Brückenhofmuseum) über den jüdischen Friedhof in Königswinter. Themen sind die Geschichte des Friedhofs von seinen Anfängen Ende des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart, die Lebensgeschichten einiger jüdischer Bürger und die Besonderheiten einer jüdischen Begräbnisstätte. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.


Dauer: 1,5 Stunden

Kosten: 7,00 Euro/ Person, ermäßigt 5,50 Euro
Treffpunkt: Siebengebirgsmuseum
Keine Anmeldung erforderlich


Veranstalter und Treffpunkt:

Siebengebirgsmuseum

Kellerstraße 16

53639 Königswinter 

Kellerstraße 16

in Kooperation mit dem Brückenhofmuseum Oberdollendorf

www.siebengebirgsmuseum.de

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Sonntag, 26. April                                   17:00

                      Kol Colé - Klang aus Colonia 

Klezmer, jüdischer Tango und Weltmusik aus Osteuropa

Vier Musiker von unterschiedlicher Herkunft (Minsk, Odessa, Jerusalem, Moskau, Kischinew, Deutschland) haben sich in Köln zusammengetan, um ihrer Liebe zur osteuropäischen und jüdischen Musik Ausdruck zu verleihen.

Dabei trifft virtuose Spielfertigkeit auf die folkloristischen Wurzeln dieser Musik: von Klezmer-Melodien zu russischen und ukrainischen Liedern und weiter zur Moderne, zu jüdischen Chansons und russischen Tangos – und zurück in eine Zeit, als diese Musik auf der Straße, bei Festen, in Kneipen, Spelunken oder in der dörflichen Stube gespielt wurde.

Bella Liebermann (Gesang, Klavier)

Roman Nedzvetskyy (Klavier)

Igor Mazritsky (Geige), 

Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang)


Ehemalige Synagoge Niederzissen

Mittelstr. 30

56651 Niederzissen

www.ehem-synagoge-niederzissen.com

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Sonntag, 26. April 2020, 17:00 h

Klezmerkonzert

Ehemalige Synagoge Niederzissen
Mittelstr. 30
56651 Niederzissen

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 © Georg Brinkmann 2014